Das sagen die Zahlen: Laut Wyzowl State of Video Marketing 2024 nutzen 91% der Unternehmen Video als Marketing-Tool. 82% der Befragten geben an, dass Videos sie direkt von einem Kauf oder einer Beauftragung überzeugt haben.
Warum Gleichstellung ein Video-Thema ist
Gleichstellung und Frauenförderung sind in vielen Organisationen erklärtes Ziel - aber häufig mangelt es an der konkreten Kommunikation. Mitarbeiter wissen nicht, was die Gleichstellungsbeauftragte tut, welche Förderangebote existieren oder wohin sie sich bei Diskriminierung wenden können. Diese Wissenslücke schwächt die Wirkung aller Gleichstellungsmaßnahmen.
Erklärvideos schließen diese Lücke effizient. In 90 Sekunden bis drei Minuten können sie das Gleichstellungskonzept des Unternehmens, konkrete Maßnahmen und Ansprechpartner so erklären, dass die Information ankommt und bleibt. Die visuelle Aufbereitung ist dabei nicht nur ansprechender als ein PDF, sondern erhöht nachweislich die Behaltensrate.
Für öffentliche Arbeitgeber, die nach Bundesgleichstellungsgesetz (BGleiG) oder Landesgleichstellungsgesetzen verpflichtet sind, regelmäßig Gleichstellungspläne zu erstellen und Maßnahmen umzusetzen, bieten Erklärvideos eine professionelle und skalierbare Kommunikationslösung.
Zielgruppen und Auftraggeber
Öffentliche Arbeitgeber - Bundesbehörden, Landesbehörden, Kommunen, Hochschulen - sind rechtlich zur Gleichstellungsarbeit verpflichtet. Ihre Gleichstellungsbeauftragten benötigen Kommunikationsmittel, die die gesetzlichen Anforderungen erläutern und die eigenen Maßnahmen transparent darstellen. Ein Erklärvideo, das zum Gleichstellungsplan erscheint, schafft Bewusstsein und belegt das Engagement.
Große Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern sind nach AGG und Entgelttransparenzgesetz zu bestimmten Maßnahmen verpflichtet. HR-Abteilungen nutzen Erklärvideos, um Mitarbeitern ihre Rechte zu erklären - etwa das Recht auf Auskunft über die Vergütung vergleichbarer Beschäftigter nach dem EntgTranspG.
NGOs, Verbände und Beratungsorganisationen im Bereich Geschlechtergleichstellung setzen Erklärvideos ein, um ihre Arbeit zu kommunizieren, Betroffene über ihre Rechte zu informieren und politische Forderungen öffentlichkeitswirksam zu formulieren.
Kernthemen für Gleichstellungs-Erklärvideos
Das Gleichstellungsgesetz und seine Anforderungen: Was ist das BGleiG, welche Rechte haben Frauen im öffentlichen Dienst, was regelt der Gleichstellungsplan? Diese Grundlagen als animiertes Video in vier Minuten zu erklären, schafft die Wissensbasis für weitere Kommunikation.
Die Rolle der Gleichstellungsbeauftragten: Was sind ihre Aufgaben, wann kann man sie ansprechen, welchen Schutz bietet sie? Viele Mitarbeiter wissen nicht, dass sie ein Recht auf vertrauliche Beratung durch die Gleichstellungsbeauftragte haben. Ein kurzes Video, das diese Rolle erklärt, erhöht die Inanspruchnahme erheblich.
Unconscious Bias: Unbewusste Vorurteile in Einstellungsprozessen, Beförderungsentscheidungen und der alltäglichen Zusammenarbeit sind wissenschaftlich gut dokumentiert. Ein Erklärvideo, das zeigt, wie diese Mechanismen funktionieren und was Einzelpersonen dagegen tun können, ist ein wirksames Sensibilisierungsinstrument ohne erhobenen Zeigefinger.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Elternzeit für Väter und Mütter, Teilzeitmodelle, mobiles Arbeiten, Wiedereinstieg nach Elternzeit - diese Themen betreffen viele Mitarbeiter persönlich. Ein klares Video mit allen relevanten Informationen und Ansprechpartnern reduziert Unsicherheiten und fördert die tatsächliche Inanspruchnahme von Familienförderangeboten.
Externe Gleichstellungskommunikation: Employer Branding
Gleichstellung ist auch ein starkes Employer-Branding-Thema. Organisationen, die glaubhaft zeigen, dass sie Chancengleichheit ernst nehmen, gewinnen qualifizierte Bewerberinnen, die in anderen Unternehmen strukturelle Benachteiligungen erlebt haben. Ein Erklärvideo auf der Karriereseite, das konkrete Maßnahmen und gelebte Unternehmenskultur zeigt, ist überzeugender als ein allgemeines Bekenntnis zur Vielfalt.
Besonders wirksam sind Videos, die konkrete Zahlen und Maßnahmen kommunizieren: "30% unserer Führungspositionen sind mit Frauen besetzt, Tendenz steigend - hier erfahren Sie, was wir dafür tun." Diese Transparenz schafft Glaubwürdigkeit und unterscheidet das Unternehmen von Organisationen, die Gleichstellung nur in der Kommunikation, nicht in der Praxis umsetzen.
Visualisierung von Gleichstellungsthemen
Gleichstellung ist ein abstraktes Thema, das von konkreten Zahlen und Beispielen lebt. Animation kann Statistiken wie den Gender Pay Gap oder Frauenanteile in Führungsetagen als Balken- oder Kreisdiagramme eindrucksvoll darstellen. Ablaufdiagramme zeigen, wie ein Gleichstellungsplan entsteht oder wie ein Beschwerdeverfahren abläuft.
Szenario-basierte Videos, die typische Situationen im Arbeitsalltag animieren, sind besonders wirkungsvoll für die Sensibilisierung. Ein Meeting, in dem eine Frau unterbrochen wird oder in dem ihrer Idee weniger Aufmerksamkeit geschenkt wird als der gleichen Idee eines männlichen Kollegen - solche Szenarien machen Unconscious Bias greifbar, ohne einzelne Personen anzuprangern.
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Kostenloses ErstgesprächHäufige Fragen
Welche Gleichstellungsthemen eignen sich für Erklärvideos?
Geeignete Themen sind: gesetzliche Grundlagen wie AGG oder Entgelttransparenzgesetz, Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Frauenförderungspläne, Meldestellen für Diskriminierung, unbewusste Vorurteile sowie konkrete Förderangebote für Frauen in Führungspositionen.
Für wen sind Erklärvideos zu Gleichstellung und Frauenförderung relevant?
Besonders relevant für öffentliche Arbeitgeber mit gesetzlichen Pflichten, große Unternehmen mit AGG-Compliance, NGOs und Verbände im Bereich Geschlechtergleichstellung sowie HR-Abteilungen, die Mitarbeitende sensibilisieren möchten.
Wie lang sollte ein Erklärvideo zu Gleichstellung sein?
Für Awareness-Videos reichen 60 bis 90 Sekunden. Für Schulungsvideos mit konkreten Verhaltenshinweisen und Meldewegen sind 3 bis 5 Minuten sinnvoll. Mehrere kurze Module sind besser als ein langes Video.