Erklärvideo für Insolvenzrecht und Restrukturierung

Insolvenzrecht und Unternehmensrestrukturierung gehören zu den komplexesten Rechtsgebieten, mit denen Unternehmer und Gläubiger konfrontiert werden. Ein professionelles Erklärvideo hilft Insolvenzverwaltern, Restrukturierungsberatern und Rechtsanwälten, Mandanten und Betroffene klar und verständlich zu informieren.

Das sagt die Forschung: Laut dem Wyzowl Video Marketing Report nutzen 91% der Unternehmen Video als Marketing-Tool. 96% der Menschen haben ein Erklärvideo angesehen, um mehr über ein Produkt oder eine Dienstleistung zu erfahren.

Die Kommunikationsherausforderung im Insolvenzverfahren

Wenn über ein Unternehmen das Insolvenzverfahren eröffnet wird, entsteht sofortiger Informationsbedarf bei vielen Beteiligten: Mitarbeiter fragen sich, ob ihre Arbeitsplätze sicher sind. Lieferanten möchten wissen, wie es mit ausstehenden Forderungen weitergeht. Kunden sind verunsichert, ob Aufträge noch bearbeitet werden. Gläubiger suchen Informationen über Quoten und Verfahrensabläufe. Ein strukturiertes Erklärvideo, das in verständlicher Sprache Ablauf und Optionen erklärt, entlastet das Verwaltungsteam und schafft Vertrauen in einer schwierigen Phase.

StaRUG und präventive Restrukturierung erklären

Seit dem Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen (StaRUG) haben Unternehmen die Möglichkeit, Restrukturierungsmaßnahmen außerhalb eines formellen Insolvenzverfahrens umzusetzen. Dieses Instrument ist jedoch bei Unternehmern und Gläubigern noch weitgehend unbekannt. Ein Erklärvideo, das die Unterschiede zwischen StaRUG, Insolvenzplan und Regelinsolvenz klar darstellt, positioniert Restrukturierungsberater als Experten und öffnet neue Mandatswege. Die Animation kann Schritt für Schritt zeigen, unter welchen Voraussetzungen welches Verfahren sinnvoll ist.

Gläubigerausschuss und Forderungsanmeldung visualisieren

Viele Gläubiger stehen im Insolvenzverfahren vor administrativen Aufgaben, die sie zuvor nie erlebt haben: Forderungsanmeldung beim Insolvenzverwalter, Teilnahme an Gläubigerversammlungen, Abstimmung über einen Insolvenzplan. Ein animiertes Erklärvideo, das diese Schritte in einer einfachen Schritt-für-Schritt-Struktur durchgeht, reduziert Rückfragen erheblich und stellt sicher, dass Fristen eingehalten werden. Insolvenzverwalter, die solche Videos ihren Gläubigern zur Verfügung stellen, berichten von deutlich geringerem Erklärungsaufwand im Verfahren.

Eigenverwaltung und Schutzschirmverfahren kommunizieren

Für Unternehmen, die frühzeitig handeln, bieten Eigenverwaltung und Schutzschirmverfahren Chancen zur geordneten Sanierung unter Beibehaltung der Geschäftsführung. Diese Verfahren stoßen jedoch oft auf Unverständnis bei Lieferanten, Kunden und Mitarbeitern, die das Wort "Insolvenz" primär mit Betriebsende verbinden. Ein Erklärvideo, das Eigenverwaltung als aktives Sanierungsinstrument positioniert und Unterschiede zur Regelinsolvenz erklärt, kann dazu beitragen, das Vertrauen von Geschäftspartnern zu erhalten und den Sanierungserfolg zu sichern.

Einsatz in der Mandatsakquise für Insolvenzanwälte

Für auf Insolvenzrecht spezialisierte Kanzleien bieten Erklärvideos erhebliche Akquisemöglichkeiten. Wer ein Video zum Thema "Was passiert, wenn mein Unternehmen zahlungsunfähig wird?" auf seiner Website und bei YouTube platziert, zieht organischen Traffic von Unternehmern an, die in einer Krisensituation nach Informationen suchen. Diese Zielgruppe hat unmittelbaren Handlungsbedarf und konvertiert mit hoher Wahrscheinlichkeit in eine Erstberatungsanfrage. Das Video wirkt rund um die Uhr als Akquiseinstrument, ohne laufende Werbekosten zu verursachen.

Schulungsvideo für Mitarbeiter in der Krise

Mitarbeiter eines insolventen Unternehmens sind oft verunsichert und desinformiert. Gerüchte verbreiten sich schnell. Ein internes Schulungs- oder Informationsvideo, das die Situation ehrlich erklärt, Fragen zu Lohnfortzahlung (Insolvenzgeld), Kündigungsfristen und Weiterbeschäftigungsoptionen beantwortet, trägt zur Stabilisierung bei. Solche Videos werden idealerweise gemeinsam von Insolvenzverwalter und Betriebsrat abgestimmt und per Intranet oder E-Mail an alle Mitarbeiter verteilt.

Rechtliche Hinweise und fachliche Abstimmung

Erklärvideos zum Insolvenzrecht müssen fachlich präzise sein. Eine falsche Aussage über Fristen oder Quoten kann zu rechtlichen Problemen führen. Deshalb arbeitet 3DStory bei solchen Projekten eng mit dem beauftragenden Verwalter oder der Kanzlei zusammen, um alle Inhalte vor der Produktion rechtlich abzustimmen. Das Skript wird vom Auftraggeber freigegeben, bevor mit der Animation begonnen wird. So entsteht ein Video, das inhaltlich korrekt und gleichzeitig für Laien verständlich ist.

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Häufige Fragen

Wofür nutzen Insolvenzverwalter Erklärvideos?

Insolvenzverwalter setzen Erklärvideos ein, um Gläubiger, Mitarbeiter und Unternehmen über den Ablauf des Insolvenzverfahrens, ihre Rechte und die Möglichkeiten eines Insolvenzplans zu informieren. Das spart Zeit in der Massenkommunikation.

Welche Restrukturierungsthemen eignen sich für Erklärvideos?

Geeignete Themen sind der StaRUG-Restrukturierungsrahmen, Insolvenzplan-Verfahren, Eigenverwaltung, Gläubigerausschuss, Forderungsanmeldung und die Unterschiede zwischen Regelinsolvenz und Planverfahren.

Was kostet ein Erklärvideo zum Insolvenzrecht?

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Rico Friedrich

Rico Friedrich ist Gründer von 3DStory und verfügt über 15 Jahre Erfahrung im Aufbau und der Skalierung von Unternehmen durch effektives Online Marketing. Spezialisiert auf Video-Produktion als Conversion-Hebel für B2B und komplexe Dienstleistungen.

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