Das sagen die Zahlen: Laut Wyzowl State of Video Marketing 2024 nutzen 91% der Unternehmen Video als Marketing-Tool. 82% der Befragten geben an, dass Videos sie direkt von einem Kauf oder einer Beauftragung überzeugt haben.
Warum Klimakommunikation ein Verständnisproblem hat
Die wissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels sind komplex, die politischen Rahmenbedingungen ändern sich schnell, und die Unternehmensberichtspflichten werden zunehmend umfangreicher. Begriffe wie "Scope-3-Emissionen", "Science-Based Targets", "Carbon Offsetting" oder "CSRD-Berichtspflichten" sind für viele Mitarbeiter, Kunden und Stakeholder unverständlich oder missverständlich.
Gleichzeitig steigt der Druck auf Unternehmen, ihre Klimaschutzmaßnahmen transparent und überzeugend zu kommunizieren. Greenwashing-Vorwürfe können den Ruf beschädigen, während glaubhafte Klimakommunikation das Vertrauen von Kunden, Investoren und Mitarbeitern stärkt.
Ein Erklärvideo schließt die Lücke zwischen Klimaschutz-Zielen und Klimaschutz-Verständnis. Es übersetzt komplexe wissenschaftliche und regulatorische Konzepte in verständliche, einprägsame Botschaften - in wenigen Minuten, für jede Zielgruppe angepasst.
Klimaschutzthemen für Unternehmen
Der Corporate Carbon Footprint (CCF) ist für viele Unternehmen ein erklärungsbedürftiges Thema. Was zählt zu Scope 1 (direkte Emissionen), was zu Scope 2 (eingekaufte Energie) und was zu Scope 3 (vor- und nachgelagerte Emissionen in der Wertschöpfungskette)? Ein animiertes Erklärvideo, das diese drei Kategorien mit konkreten Unternehmensbeispielen darstellt, schafft Klarheit für alle, die am Klimaberichtswesen beteiligt sind.
Science-Based Targets (SBTi) sind ein weiteres wichtiges Thema. Unternehmen, die sich zu wissenschaftsbasierten Klimazielen verpflichtet haben, müssen diese intern und extern kommunizieren. Ein Erklärvideo erklärt, was Science-Based Targets sind, welche Reduktionspfade das Unternehmen verfolgt und was das konkret für die Geschäftstätigkeit bedeutet.
Die CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive) verpflichtet ab 2024 schrittweise immer mehr Unternehmen zu umfangreichen Nachhaltigkeitsberichten. Ein Erklärvideo, das diese Pflichten für Mitarbeiter, Lieferanten und andere Stakeholder erklärt, reduziert Unsicherheiten und erleichtert die Datenbeschaffung für den Bericht.
NGOs und Umweltorganisationen
Für Umwelt-NGOs sind Erklärvideos ein zentrales Kommunikationsinstrument. Sie erklären, warum der Klimawandel dringend ist, wie politische Maßnahmen wirken (oder nicht wirken) und was Einzelpersonen und Unternehmen tun können. Die Visualisierung wissenschaftlicher Daten - Temperaturkurven, CO2-Konzentrationen, Meeresspiegelanstieg - als animierte Grafik ist deutlich wirkungsvoller als statische Charts.
Fundraising-Videos für Klimaschutzprojekte erklären, was mit den Spendengeldern passiert, welche Wirkung erzielt wird und warum das Projekt wichtig ist. Eine animierte Darstellung, die zeigt, wie ein Aufforstungsprojekt CO2 bindet und Artenvielfalt schützt, erzeugt emotionale Resonanz und steigert die Spendenbereitschaft.
Kommunen und öffentliche Einrichtungen
Kommunen, die Klimaschutzkonzepte entwickeln oder umsetzen, stehen vor der Herausforderung, ihre Bürger einzubeziehen und zu informieren. Ein Erklärvideo erklärt das kommunale Klimaschutzkonzept, stellt die geplanten Maßnahmen vor und erklärt, wie Bürger beteiligt werden können. Diese transparente Kommunikation stärkt das Vertrauen und erhöht die Akzeptanz von Klimaschutzmaßnahmen, die mitunter auch mit Einschränkungen verbunden sind.
Für Klimaschutzprogramme, die öffentlich kofinanziert werden (z. B. durch Bundes- oder EU-Mittel), sind Erklärvideos oft ein Pflichtbestandteil der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Das Video dokumentiert das Projekt und macht die Verwendung von Steuergeldern transparent.
Visualisierung von Klimadaten und -prozessen
Animation ist für Klimathemen besonders geeignet, weil die wichtigsten Konzepte abstrakt oder unsichtbar sind. CO2-Moleküle in der Atmosphäre lassen sich animiert darstellen. Energieflüsse in einem Unternehmen - von der eingekauften Energie über die Produktion bis zur Nutzungsphase - werden als animiertes Sankey-Diagramm intuitiv verständlich. Der Temperaturanstieg über Jahrzehnte lässt sich als animierte Wärmekarte darstellen.
Konkrete Klimaschutzmaßnahmen - Solaranlage auf dem Dach, Wärmepumpe statt Gasheizung, E-Fahrzeugflotte - lassen sich animiert in ihrem Kontext zeigen. Statt einer abstrakten Beschreibung sieht man, wie die Solaranlage Sonnenenergie einfängt, umwandelt und ins Netz speist. Diese Visualisierung erzeugt Verständnis und Begeisterung für Maßnahmen, die sonst technisch und trocken wirken.
Klimakommunikation und Greenwashing vermeiden
Klimakommunikation birgt das Risiko, als Greenwashing wahrgenommen zu werden - insbesondere wenn Versprechen gemacht werden, die nicht durch konkrete Maßnahmen unterlegt sind. Ein gutes Klimaschutz-Erklärvideo kommuniziert präzise: Was sind die aktuellen Emissionen? Was sind die konkreten Ziele mit Zeitplan? Welche Maßnahmen werden ergriffen? Was fehlt noch?
Transparenz über Lücken zwischen Ist-Zustand und Ziel-Zustand ist glaubwürdiger als beschönigende Kommunikation. Unternehmen, die ehrlich kommunizieren, dass sie 2030 klimaneutral sein wollen und dafür konkrete Schritte unternehmen - und gleichzeitig eingestehen, dass der Weg noch weit ist - wirken deutlich glaubwürdiger als solche, die vage "Klimaengagement" proklamieren.
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Kostenloses ErstgesprächHäufige Fragen
Welche Klimaschutzthemen eignen sich besonders gut für Erklärvideos?
Besonders geeignet sind: CO2-Fußabdruck und Berechnung, Scope 1, 2 und 3 Emissionen, Science-Based Targets, Maßnahmen zur Emissionsreduktion, EU-Taxonomie und CSRD-Berichtspflichten sowie konkrete Klimaschutzprojekte und ihre Wirkung.
Für wen sind Klimaschutz-Erklärvideos relevant?
Relevant für Unternehmen, die ihre Nachhaltigkeitsstrategie kommunizieren wollen, NGOs und Umweltorganisationen, Kommunen mit Klimaschutzprogrammen, Bildungseinrichtungen sowie Beratungsunternehmen, die Klimaschutzlösungen anbieten.
Wie lang sollte ein Erklärvideo zu Klimaschutz und CO2 sein?
Für Social-Media und Awareness sind 60 bis 90 Sekunden ideal. Für interne Schulungen oder CSRD-Erklärungen sind 3 bis 5 Minuten sinnvoll. Für Stakeholder-Kommunikation auf der Website eignen sich 90 bis 120 Sekunden.