Das sagen die Zahlen: Laut Wyzowl State of Video Marketing 2024 nutzen 91% der Unternehmen Video als Marketing-Tool. 82% der Befragten gaben an, dass Videos sie direkt von einem Kauf oder einer Beauftragung überzeugt haben.

Digitale Verwaltung und das Verständlichkeitsproblem

Das Onlinezugangsgesetz verpflichtet Behörden, Verwaltungsleistungen digital anzubieten. Bürgerportale, Online-Antragsformulare und digitale Bescheide sind inzwischen vielerorts Standard. Das Problem: Viele Bürgerinnen und Bürger wissen nicht, dass diese Angebote existieren, oder wissen nicht, wie sie genutzt werden.

Ein kurzes Erklärvideo, das zeigt, wie der Online-Antrag Schritt für Schritt ausgefüllt wird, senkt die Hemmschwelle erheblich. Es reduziert Fehler, die zu Ablehnungen führen, und erhöht die Nutzungsrate digitaler Services. Das entlastet gleichzeitig den persönlichen und telefonischen Bürgerservice.

Steuererklärung, Wohngeld, Elterngeld: Antragsverfahren erklärt

Sozialleistungen und Steuerprozesse sind für viele Bürger besonders undurchsichtig. Wer hat Anspruch auf Wohngeld? Wie wird der Elterngeld-Antrag richtig ausgefüllt? Welche Belege sind der Steuererklärung beizufügen? Diese Fragen fluten täglich die Hotlines von Finanzämtern, Sozialämtern und Familienkassen.

Ein Erklärvideo, das die häufigsten Fragen beantwortet und den Antragsprozess visuell begleitet, könnte einen erheblichen Teil dieser Anfragen auffangen. Der Return on Investment ist klar: Eine einmalige Videoproduktion amortisiert sich, wenn dadurch dauerhaft Hunderte Anrufe pro Monat vermieden werden.

Bauleitplanung und öffentliche Beteiligung: Bürger einbinden

Planungsverfahren für Infrastrukturprojekte, Bebauungspläne oder Stadtentwicklungsmaßnahmen erfordern eine öffentliche Beteiligung. Diese Beteiligung scheitert oft daran, dass Bürgerinnen und Bürger die komplexen Planungsunterlagen nicht verstehen und deshalb nicht oder falsch kommentieren.

Ein animiertes Erklärvideo, das das Verfahren erklärt und zeigt, wie das geplante Projekt aussehen wird, erhöht die Qualität der Beteiligung. Bürger, die verstehen, was geplant ist, können konstruktiv Feedback geben. Das beschleunigt Verfahren und reduziert spätere Einwände und Klagen.

Migrationsbehörden und Ausländeramt: Mehrsprachige Erklärvideos

Ausländerbehörden, Migrationsberatungsstellen und Einbürgerungsbehörden kommunizieren täglich mit Menschen, die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen. Animierte Erklärvideos mit einfacher Sprache und visuellen Darstellungen sind hier besonders wertvoll, weil sie auch ohne perfekte Deutschkenntnisse verständlich sind.

Ein einmal produziertes Video kann zudem in verschiedene Sprachen synchronisiert werden, ohne neu produziert werden zu müssen. Die Animation bleibt gleich, nur die Sprachspur wird ausgetauscht. Das ist kosteneffizienter als mehrere separate Videoversionen.

Interne Verwaltungskommunikation: Neue Prozesse einführen

Erklärvideos sind in Behörden nicht nur für den Bürger-Kontakt hilfreich. Auch intern, bei der Einführung neuer IT-Systeme, neuer Verwaltungsvorschriften oder neuer Prozesse, helfen kurze Schulungsvideos, Mitarbeitende schnell und einheitlich zu informieren.

Gerade in großen Behörden mit vielen Standorten ist ein Video effizienter als Präsenzschulungen. Das Video kann jederzeit abgerufen, wiederholt und für neue Mitarbeitende im Onboarding eingesetzt werden. Das spart Reisekosten, Trainerkosten und Ausfallzeiten durch Schulungstage.

Verständliche Sprache: Die Grundlage guter Behörden-Videos

Das Wichtigste bei Erklärvideos für Verwaltung und Behörden ist die Sprache. Behördendeutsch ist notorisch schwer verständlich. Ein gutes Erklärvideo übersetzt diesen Fachjargon in alltagsnahe Sprache, ohne den Inhalt zu verfälschen. Wir konzipieren Videos so, dass sie Menschen mit verschiedenen Bildungshintergründen ansprechen und dabei korrekt und rechtssicher bleiben.

Einfache Sätze, kurze Absätze, keine Schachtelsätze: Diese Prinzipien der einfachen Sprache gelten auch für Erklärvideos. Kombiniert mit klaren Animationen entsteht ein Medium, das nicht nur verständlich, sondern auch angenehm zu konsumieren ist.

Was kostet ein Erklärvideo für eine Verwaltung oder Behörde?

Bei 3DStory zahlen Sie 3.900 EUR netto als Festpreis. Das gilt auch für öffentliche Einrichtungen, Kommunen und Landesbehörden. Inbegriffen sind Konzept, Animation, Sprecher und alle Ausgabeformate. Für Beschaffungsprozesse nach VOL/VOB stellen wir gerne ein förmliches Angebot aus. Die Produktionszeit beträgt 7 Werktage nach Briefing-Freigabe.

Jetzt Erklärvideo anfragen

3.900 EUR Festpreis, fertig in 7 Werktagen, 100% Geld-zurück-Garantie.

Kostenloses Erstgespräch

Häufige Fragen

Welche Verwaltungsthemen eignen sich besonders für Erklärvideos?

Besonders geeignet sind: Online-Bürgerportale und digitale Antragsverfahren, Steuererklärung und Steuerformulare, Wohngeld, Elterngeld und andere Sozialleistungen, Ummeldung, Kfz-Zulassung und andere Standardprozesse sowie Bauleitplanung und öffentliche Beteiligungsverfahren.

Können Erklärvideos den telefonischen Bürgerservice entlasten?

Ja, das ist eines der wichtigsten Wirtschaftlichkeitsargumente. Wenn ein häufig gestelltes Verfahren per Video erklärt wird und das Video auf der Behördenwebsite prominent platziert ist, sinkt das telefonische und persönliche Anfragevolumen messbar.

Was kostet ein Erklärvideo für eine Behörde oder Verwaltung?

Bei 3DStory zahlen Sie 3.900 EUR netto als Festpreis. Das gilt auch für öffentliche Einrichtungen, Kommunen und Bundesbehörden. Inbegriffen sind Konzept, Animation, Sprecher und alle Ausgabeformate. Für Beschaffungsprozesse stellen wir gerne ein Angebot gemäß Vergabeverordnung aus.

Rico Friedrich

Rico Friedrich ist Gründer von 3DStory.de und spezialisiert auf 3D-Erklärvideos und Werbevideos für Unternehmen im DACH-Raum. Mehr über den Autor lesen