Das sagen die Zahlen: Laut Wyzowl State of Video Marketing 2024 nutzen 91% der Unternehmen Video als Marketing-Tool. 82% der Befragten gaben an, dass Videos sie direkt von einem Kauf oder einer Beauftragung überzeugt haben.

Die Kommunikationsaufgabe von Forschungsinstituten

Forschungsinstitute stehen vor einer anspruchsvollen Kommunikationsaufgabe. Sie müssen gleichzeitig wissenschaftlich seriös wirken und für Nicht-Fachleute verständlich sein. Sie sprechen Fördergeber an, die Wirkung sehen wollen, und Industriepartner, die kommerzielles Potenzial suchen. Und sie wollen Nachwuchswissenschaftler begeistern, die sich für das Institut entscheiden sollen.

Ein Imagefilm kann diese verschiedenen Zielgruppen in einer einzigen Produktion adressieren, wenn er klug konzipiert ist. Die Kunst liegt darin, fachliche Tiefe zu zeigen und gleichzeitig eine Geschichte zu erzählen, die auch Menschen ohne Vorwissen versteht und berührt.

Wissenschaftliche Komplexität visualisieren: Was Text nicht schafft

Viele Forschungsthemen lassen sich schlecht in Worte fassen. Molekulare Prozesse, Quantenphänomene, medizinische Wirkmechanismen, klimawissenschaftliche Modelle: Diese Inhalte erfordern visuelle Darstellungen, um wirklich verstanden zu werden.

3D-Animation ist hier ein mächtiges Werkzeug. Wir können zeigen, was kein Kameraobjektiv erfassen kann: das Innere einer Zelle, den Aufbau eines Nanopartikels, den Ablauf einer chemischen Reaktion. Diese Visualisierungen machen Forschung greifbar und erhöhen sowohl das Verständnis als auch die Wertschätzung für die geleistete Arbeit.

Drittmittel und Fördergelder: Das Video als Vertrauensbeweis

Fördergeber, ob öffentliche Einrichtungen wie die DFG oder private Stiftungen, erhalten zahlreiche Anträge. Ein professioneller Imagefilm, der auf der Institutswebsite und in Präsentationen eingesetzt wird, signalisiert Seriosität und Professionalität. Er zeigt, dass das Institut in der Lage ist, Forschungsergebnisse klar zu kommunizieren.

Besonders wirkungsvoll ist ein Video, das konkrete Ergebnisse vergangener Projekte zeigt: nicht in wissenschaftlichem Fachjargon, sondern in verständlicher Sprache mit klaren Bildern. Das schafft Vertrauen bei Fördergebern, die investieren wollen, aber den Forschungsstand nicht im Detail beurteilen können.

Industriekooperationen gewinnen: Den Anwendungsbezug zeigen

Für Industriepartner ist ein anderes Argument entscheidend: das kommerzielle Potenzial der Forschung. Sie wollen wissen, welche Probleme die Forschung löst, welche Produkte oder Prozesse daraus entstehen könnten und warum gerade dieses Institut der richtige Partner ist.

Ein Imagefilm für Industriepartnerschaften zeigt daher nicht nur die Wissenschaft, sondern auch deren Anwendungsfelder. Animierte Demonstrationen, wie Forschungsergebnisse in industrielle Produkte oder Prozesse einfließen, sind besonders überzeugend. Sie überbrücken die Lücke zwischen wissenschaftlichem Erkenntnisgewinn und wirtschaftlichem Nutzen.

Nachwuchsgewinnung: Junge Talente für Forschungskarrieren begeistern

Der Wettbewerb um Nachwuchswissenschaftler ist intensiv. Universitäten, Forschungsinstitute und zunehmend auch Industrieunternehmen buhlen um die besten Absolventinnen und Absolventen. Ein Imagefilm, der die Forschungskultur, die Projekte und die Menschen am Institut zeigt, ist ein starkes Argument im Recruiting-Prozess.

Für Nachwuchsgewinnung sind besonders authentische Einblicke in den Laboralltag, in Teamstrukturen und in Karrierewege wirksam. Junge Menschen wollen nicht nur wissen, woran geforscht wird, sondern wie es sich anfühlt, Teil dieses Instituts zu sein.

Science Communication: Forschung für die Öffentlichkeit zugänglich machen

Öffentlich geförderte Forschung steht zunehmend unter dem Anspruch, ihre Ergebnisse gesellschaftlich zu kommunizieren. Ein Imagefilm, der auf der Website, bei Messen und in sozialen Medien eingesetzt wird, erfüllt diese Aufgabe. Er macht sichtbar, wozu Steuergelder genutzt werden, und stärkt die gesellschaftliche Akzeptanz von Wissenschaft und Forschung.

Für diesen Einsatzzweck sind kürzere, auf soziale Netzwerke zugeschnittene Versionen des Imagefilms besonders wirkungsvoll. Aus einer Hauptproduktion lassen sich Kurzversionen für LinkedIn, YouTube und Konferenzen ableiten.

Kosten und Produktion: Was Sie für einen Forschungs-Imagefilm erwarten können

Bei 3DStory zahlen Sie 3.900 EUR netto als Festpreis für einen professionellen Imagefilm. Das gilt auch für Forschungsinstitute, Hochschulen und gemeinnützige Einrichtungen. Inbegriffen sind Konzept, 3D-Animation oder animierte Grafiken, Sprecher und alle Ausgabeformate. Die Produktion dauert 7 Werktage nach Briefing-Freigabe.

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Häufige Fragen

Was sollte ein Imagefilm für ein Forschungsinstitut zeigen?

Ein guter Imagefilm für Forschungsinstitute verbindet drei Ebenen: die wissenschaftliche Kompetenz des Instituts, die gesellschaftliche Relevanz der Forschung und die Menschen dahinter. Das Video sollte fachliche Tiefe zeigen, ohne den Laien zu verlieren, und dabei authentisch und nicht werblich wirken.

Für wen ist ein Imagefilm für Forschungsinstitute gedacht?

Die Zielgruppen sind vielfältig: Fördergeber und Drittmittelgeber, potenzielle Forschungspartner aus der Industrie, Nachwuchswissenschaftler und Studierende, Presse und Öffentlichkeit sowie politische Entscheidungsträger. Je nach Zielgruppe empfehlen wir unterschiedliche Schwerpunkte und Längen.

Was kostet ein Imagefilm für ein Forschungsinstitut?

Bei 3DStory zahlen Sie 3.900 EUR netto als Festpreis. Das umfasst Konzept, 3D-Animation oder Realfilm-Elemente, Sprecher und alle Ausgabeformate.

Rico Friedrich

Rico Friedrich ist Gründer von 3DStory.de und spezialisiert auf 3D-Erklärvideos und Werbevideos für Unternehmen im DACH-Raum. Mehr über den Autor lesen