Das sagt die Forschung: Laut dem Wyzowl Video Marketing Report nutzen 91% der Unternehmen Video als Marketing-Tool. 96% der Menschen haben ein Erklärvideo angesehen, um mehr über ein Produkt oder eine Dienstleistung zu erfahren.
Vertrauen als Kernaufgabe der Pharmakommunikation
Kein anderer Sektor ist so stark von Vertrauen abhängig wie die Pharmaindustrie. Patienten vertrauen darauf, dass ein Medikament wirksam und sicher ist. Ärzte vertrauen darauf, dass klinische Daten korrekt kommuniziert werden. Investoren vertrauen darauf, dass die Pipeline vielversprechend und das Management kompetent ist. Und die Öffentlichkeit vertraut darauf, dass das Unternehmen ethisch handelt.
Ein professioneller Imagefilm kann dieses Vertrauen stärken, indem er die Unternehmenskultur, die wissenschaftliche Rigorosität, die Qualitätsprozesse und das Engagement für Patienten authentisch zeigt. Animation spielt dabei eine besondere Rolle: Sie kann komplexe biologische Wirkmechanismen oder Forschungsprozesse visualisieren, die mit Realdrehs kaum darstellbar wären.
Forschung sichtbar machen: 3D-Animation für Wirkmechanismen
Pharmaunternehmen und Biotechnologie-Firmen forschen an Prozessen, die für das menschliche Auge unsichtbar sind: Zellinteraktionen, Rezeptorbindungen, Signalwege, Genexpression. Diese Prozesse in einer verständlichen und ästhetisch ansprechenden 3D-Animation darzustellen, macht den Imagefilm zu einem wissenschaftlichen Kommunikationsinstrument, das auf Kongressen, bei Investorentreffen und auf der Website wirkt.
Solche Animationen signalisieren technologische Kompetenz und wissenschaftliche Glaubwürdigkeit auf einem Niveau, das kein Text und kein Foto erreichen. Sie sind gleichzeitig für Fachpublikum und interessierte Laien verständlich, wenn die Visualisierung auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmt ist.
Employer Branding: Die besten Forscher gewinnen
Der Wettbewerb um exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist global und intensiv. Ein Pharmaunternehmen, das in einem überzeugenden Imagefilm seine Forschungsinfrastruktur, seine Teams, seine Unternehmenskultur und seine Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung präsentiert, hat im Recruiting einen deutlichen Vorteil gegenüber Wettbewerbern, die sich nur auf Stellenausschreibungstexte verlassen.
Besonders bei der Ansprache jüngerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in einer digitalisierten Welt aufgewachsen sind, ist ein professionelles, modern produziertes Video ein wichtiges Signal für die Modernität und Attraktivität des Arbeitgebers.
Investor Relations: Den Wert der Pipeline kommunizieren
Für Biotech-Unternehmen, die sich in einer frühen Phase befinden und Investoren suchen, ist die Kommunikation der Pipeline-Stärke eine der wichtigsten Aufgaben. Ein Imagefilm für den Investorenkontext verbindet Wissenschaft mit Strategie: Er zeigt, warum der Forschungsansatz überzeugend ist, wo das Unternehmen in der klinischen Entwicklung steht und welchen Markt es erschließen will.
Animierte Phase-Diagramme, Marktgrößen-Visualisierungen und wissenschaftliche Illustrationen sind typische Elemente, die einen Investor-Relations-Imagefilm von einem allgemeinen Unternehmensfilm unterscheiden. Dieser Kontext muss im Briefing klar definiert werden, damit das Video gezielt auf die Entscheidungsprozesse von Investoren eingeht.
Regulatorische Grenzen: Was ein Pharmaimagefilm nicht darf
Das Heilmittelwerbegesetz (HWG) und europäische Richtlinien setzen klare Grenzen für die Produktwerbung bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Ein Unternehmensimagefilm unterliegt diesen Restriktionen in der Regel nicht direkt, weil er das Unternehmen und nicht ein spezifisches Arzneimittel bewirbt. Dennoch sollten Pharmaunternehmen beim Briefing klarstellen, welche Produkte oder Wirkstoffe im Film erwähnt werden sollen und in welchem Kontext.
Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Produktionsteam, das die regulatorischen Rahmenbedingungen der Pharmabranche kennt, ist daher besonders wichtig. Transparente Kommunikation über Ziele und Einschränkungen schon beim Briefing spart Zeit und Nachbesserungsaufwand.
Kongresse und Fachveranstaltungen: Video als Messeinstrument
Auf Fachmessen wie dem DGGEF-Kongress, der ACHEMA oder internationalen Pharma-Kongressen ist ein Imagefilm am Stand ein zentrales Kommunikationsinstrument. Er läuft in einer Schleife, zieht Besucher an und übermittelt die Kernbotschaft des Unternehmens auch dann, wenn kein Mitarbeiter direkt im Gespräch ist. Ein professionell produziertes Video am Stand signalisiert Professionalität und Investitionsbereitschaft.
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Jetzt Projekt anfragenHäufige Fragen
Was sollte ein Imagefilm für ein Pharmaunternehmen enthalten?
Ein Pharma-Imagefilm sollte die Mission und Forschungsphilosophie des Unternehmens vermitteln, die Qualität der wissenschaftlichen Arbeit und der Produktionsprozesse zeigen, die Menschen hinter der Forschung vorstellen und das Vertrauen der relevanten Stakeholder, also Ärzte, Patienten, Investoren und Partner, stärken. Animierte Molekülstrukturen oder Wirkprinzipien sind typische visuelle Elemente.
Welche Besonderheiten gelten für Imagefilme in der Pharmabranche?
Pharmaunternehmen unterliegen strengen Werbe- und Kommunikationsrichtlinien, insbesondere beim Heilmittelwerbegesetz (HWG). Ein Imagefilm für ein Pharmaunternehmen kommuniziert die Unternehmenskultur und Forschungsstärke, macht aber in der Regel keine Werbebotschaften für konkrete verschreibungspflichtige Medikamente. Diesen Unterschied sollte das Briefing klar definieren.
Wie lange sollte ein Imagefilm für ein Pharmaunternehmen sein?
Für die Unternehmenswebsite und Investorenpräsentationen eignen sich zwei bis vier Minuten. Für LinkedIn und den Einsatz auf Kongressen und Messen sind 60 bis 90 Sekunden ideal. Kürzere 30-Sekunden-Clips können aus dem Hauptfilm geschnitten werden für digitale Werbeschaltungen und Social Media.