Das sagen die Zahlen: Laut Wyzowl State of Video Marketing 2024 nutzen 91% der Unternehmen Video als Marketing-Tool. 82% der Befragten geben an, dass Videos sie direkt von einem Kauf oder einer Beauftragung überzeugt haben.
Die besondere Herausforderung im FinTech-Marketing
Finanzprodukte sind abstrakt. Ob Neobank, Robo-Advisor, Payment-Lösung oder B2B-Kreditplattform: Was ein FinTech-Startup anbietet, ist oft unsichtbar. Es gibt keinen physischen Gegenstand zu zeigen, keine Fabrik, kein Lager. Es gibt nur eine App, einen Algorithmus oder eine Plattform.
Genau hier liegt die Stärke von animierten Werbevideos: Sie machen das Unsichtbare sichtbar. Geldflüsse werden zu animierten Strömen. Prozesse werden zu klaren Schritt-für-Schritt-Darstellungen. Sicherheit wird zu einem visuellen Konzept, das Vertrauen weckt, statt es nur zu behaupten.
Vertrauen als wichtigster Conversion-Faktor
Niemand gibt einer unbekannten App leichtfertig Zugang zu seinem Bankkonto oder seinem Investmentportfolio. Vertrauen ist die zentrale Währung im FinTech-Marketing, und ein Video ist das mächtigste Instrument, um es aufzubauen.
Ein professionell produziertes Werbevideo signalisiert auf mehreren Ebenen gleichzeitig: Das Unternehmen ist seriös. Das Team hat investiert. Das Produkt ist durchdacht. Dieser Ersteindruck entscheidet, ob ein potenzieller Nutzer die App lädt oder zur nächsten Alternative scrollt. Mehr zu diesem Zusammenhang finden Sie in unserem Artikel zur Conversion-Rate-Optimierung mit Video.
Regulatorik im Griff: Was FinTech-Videos nicht dürfen
Die Finanzbranche ist reguliert, und das hat Auswirkungen auf Marketing-Kommunikation. Ein verantwortungsvoll produziertes Werbevideo für FinTech-Unternehmen beachtet einige wichtige Regeln:
- Keine Renditeversprechen: Konkrete Zahlen zu erwarteten Erträgen sind problematisch und in vielen Fällen rechtlich unzulässig.
- Risiken nicht verschweigen: Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden. Ein Video, das das nicht adressiert, kann als irreführend eingestuft werden.
- Klarheit statt Komplexität: Regulatoren schätzen verständliche Kommunikation. Versprechen, die nur im Kleingedruckten eingeschränkt werden, sind problematisch.
- BaFin-konforme Kommunikation: Wer in Deutschland Finanzprodukte vermarktet, muss die Anforderungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht im Blick behalten.
Ein guter Video-Produzent weist auf diese Grenzen hin. Das Skript sollte vor der Produktion von einem auf Finanzrecht spezialisierten Anwalt geprüft werden.
Was FinTech-Werbevideos können sollten
Innerhalb der regulatorischen Grenzen gibt es viel Spielraum für wirkungsvolle Kommunikation. Diese Inhalte eignen sich besonders gut für FinTech-Werbevideos:
- Produktnutzen konkret zeigen: "Weniger Zeit mit Buchhaltung" ist eine starke Aussage, wenn sie mit einer animierten Darstellung unterlegt wird, die zeigt, wie der Prozess vorher und nachher aussieht.
- Sicherheitsarchitektur visualisieren: Verschlüsselung, Zwei-Faktor-Authentifizierung, ISO-Zertifizierungen: Das klingt trocken, kann aber in 15 Sekunden visuell überzeugend dargestellt werden.
- Zielgruppe direkt ansprechen: Ein Erklärvideo für Freelancer ist ein anderes Produkt als eines für CFOs mittelständischer Unternehmen. Die Sprache, die Szenarien, die Beispiele müssen passen.
- Onboarding-Prozess zeigen: Viele Nutzer brechen bei der Registrierung ab, weil sie nicht wissen, was als nächstes kommt. Ein Video, das den Onboarding-Prozess zeigt, reduziert Abbruchquoten deutlich.
Einsatzkanäle für FinTech-Werbevideos
Ein produziertes Video ist nur so gut wie seine Distribution. FinTech-Unternehmen sollten das Video auf mehreren Kanälen einsetzen:
- Website Hero-Section: Das wichtigste Instrument, weil hier die erste Kaufentscheidung fällt oder nicht fällt.
- Performance Marketing: Kurze 15-Sekunden-Varianten für YouTube, LinkedIn und Meta Ads, die auf die volle Version oder direkt auf die Anmeldeseite führen.
- App Store: In Google Play und im App Store sind Vorschau-Videos erlaubt und erhöhen die Download-Conversion erheblich.
- Investorenpräsentationen: Ein Video am Anfang eines Pitch Decks setzt den Ton und spart wertvolle Erklärzeit.
Mehr zu Einsatzformaten erfahren Sie in unserem Artikel zur Social-Media-Video-Strategie für Unternehmen.
Produktion: Was FinTech-Startups einbringen sollten
Für ein effizientes Briefing hilft es, vorab zu klären: Wer ist die Kernzielgruppe? Was ist das eine zentrale Versprechen des Produkts? Welche drei Nutzen soll der Zuschauer nach dem Video kennen? Und: Gibt es rechtlich geprüfte Formulierungen, die übernommen werden müssen?
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Kostenloses ErstgesprächHäufige Fragen
Was macht ein gutes FinTech-Werbevideo aus?
Ein starkes FinTech-Werbevideo erklärt das Finanzprodukt so einfach wie möglich, baut Vertrauen durch professionelle Optik auf und hat einen klaren Call-to-Action. Es sollte Sicherheit und Transparenz kommunizieren, da Nutzer gerade bei Geldthemen besonders kritisch sind. Animierte Visualisierungen von Geldflüssen oder App-Interfaces helfen, abstrakte Konzepte greifbar zu machen.
Darf ein FinTech-Werbevideo konkrete Renditeversprechen enthalten?
Nein. Konkrete Renditeversprechen sind in der Finanzbranche regulatorisch problematisch und müssen vermieden werden. Ein gutes FinTech-Werbevideo kommuniziert stattdessen den Prozess, die Sicherheit und den Nutzen, ohne spezifische Ertragsgarantien zu geben. Rechtliche Hinweise sollten immer mit einem Fachanwalt abgestimmt werden.
Wie schnell kann ein Werbevideo für ein FinTech-Unternehmen produziert werden?
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