Video Briefing Checkliste - Alle Punkte auf einen Blick

Inhalt
  1. Warum eine Briefing-Checkliste wichtig ist
  2. Allgemeine Angaben
  3. Zielgruppe und Botschaft
  4. Erklärvideo-spezifische Fragen
  5. Imagefilm-spezifische Fragen
  6. Produktvideo-spezifische Fragen
  7. Werbevideo-spezifische Fragen
  8. Technische Anforderungen
  9. Referenzen und Inspirationen
  10. Die 10 wichtigsten Briefing-Fragen
  11. Briefing-Vorlage vs. Checkliste
  12. Häufige Fragen

Ein gutes Video-Briefing ist die Grundlage für jedes erfolgreiche Videoprojekt. Egal ob Erklärvideo, Imagefilm, Produktvideo oder Werbevideo: Wer das Briefing sorgfältig erstellt, spart sich Wochen an Revisionen und erhält ein Ergebnis, das seinen Vorstellungen entspricht.

Diese Checkliste enthält 47 Fragen, die ein vollständiges Video-Briefing abdecken. Sie ist in neun Bereiche gegliedert, mit allgemeinen Fragen, die für alle Videoformate gelten, und formatspezifischen Abschnitten für Erklärvideo, Imagefilm, Produktvideo und Werbevideo. Kein Download nötig, einfach verwenden.

Warum eine Briefing-Checkliste wichtig ist

Die häufigste Ursache für gescheiterte Videoprojekte ist nicht die Produktion. Sie ist das fehlende oder unvollständige Briefing. Wenn das Produktionsteam Annahmen trifft, wo klare Antworten fehlen, entstehen Videos, die am Ziel vorbeischießen. Revisionsschleifen, Verzögerungen und im schlimmsten Fall ein kompletter Neustart sind die Folge.

Eine strukturierte Checkliste hilft dabei, nichts Wichtiges zu vergessen. Sie gibt Ihnen und dem Produktionsteam eine gemeinsame Sprache und sorgt dafür, dass alle Beteiligten dasselbe Ziel verfolgen, bevor die erste Szene animiert wird.

Die konkreten Vorteile einer gründlichen Briefing-Checkliste:

Hinweis zur Verwendung: Nutzen Sie die allgemeinen Bereiche (1, 2, 7, 8) für jedes Videoprojekt. Den formatspezifischen Bereich (3, 4, 5 oder 6) wählen Sie je nach geplantem Videoformat. Sie müssen nicht alle Felder ausfüllen, bevor Sie Kontakt aufnehmen.

Checkliste 1: Allgemeine Angaben

Diese Basisdaten benötigt jedes Produktionsteam, unabhängig vom Videoformat.

Allgemeine Angaben (8 Punkte)

Checkliste 2: Zielgruppe und Botschaft

Dieser Bereich ist der wichtigste im gesamten Briefing. Je klarer Sie Ihre Zielgruppe und Botschaft beschreiben, desto wirkungsvoller wird das Video.

Zielgruppe und Botschaft (9 Punkte)

Checkliste 3: Erklärvideo-spezifische Fragen

Diese Fragen gelten zusätzlich, wenn das Video ein Erklärvideo sein soll.

Erklärvideo (5 Punkte)

Checkliste 4: Imagefilm-spezifische Fragen

Diese Fragen gelten zusätzlich, wenn das Video ein Imagefilm sein soll.

Imagefilm (5 Punkte)

Checkliste 5: Produktvideo-spezifische Fragen

Diese Fragen gelten zusätzlich, wenn das Video ein Produktvideo sein soll.

Produktvideo (5 Punkte)

Checkliste 6: Werbevideo-spezifische Fragen

Diese Fragen gelten zusätzlich, wenn das Video als Werbevideo oder für bezahlte Werbung eingesetzt werden soll.

Werbevideo (5 Punkte)

Checkliste 7: Technische Anforderungen

Diese technischen Punkte gelten für alle Videoformate und müssen vor Produktionsbeginn feststehen.

Technische Anforderungen (8 Punkte)

Checkliste 8: Referenzen und Inspirationen

Dieser Bereich wird oft unterschätzt, aber er ist einer der wirkungsvollsten Teile des Briefings. Ein Referenzvideo sagt mehr als tausend Worte.

Referenzen und Inspirationen (7 Punkte)

Die 10 wichtigsten Fragen im Briefing

Falls Sie wenig Zeit haben, konzentrieren Sie sich auf diese zehn Fragen. Sie decken die wichtigsten Entscheidungen ab, auf deren Basis ein Produktionsteam arbeiten kann.

# Frage Warum wichtig
1 Was ist das primäre Ziel des Videos? Alle kreativen Entscheidungen folgen dem Ziel
2 Wer ist die Zielgruppe (konkret)? Bestimmt Sprache, Bilder und Argumente
3 Was ist die eine Kernbotschaft? Der rote Faden des gesamten Videos
4 Was soll der Zuschauer nach dem Video tun? Definiert den Call-to-Action und den Abschluss
5 Welche Tonalität ist gewünscht? Bestimmt Stimme, Musik und Animationsstil
6 Welche Referenzvideos gefallen Ihnen? Kommuniziert den Wunschstil ohne Missverständnisse
7 Wie lang soll das Video sein? Bestimmt Informationsdichte und Produktionsaufwand
8 Wo wird das Video eingesetzt? Bestimmt Formate, Seitenverhältnisse und Lautstärke
9 Was ist die Deadline? Ermöglicht realistische Produktionsplanung
10 Wer gibt das Video am Ende frei? Verhindert späte Überraschungen im Freigabeprozess

Briefing-Vorlage vs. Checkliste - der Unterschied

Die beiden Begriffe werden oft synonym verwendet, meinen aber etwas Unterschiedliches.

Die Briefing-Vorlage

Eine Briefing-Vorlage ist ein strukturiertes Dokument, das Sie von Anfang an ausfüllen. Sie enthält Felder für Ihre Antworten und führt Sie durch alle relevanten Bereiche. Das Ergebnis ist ein fertiges Dokument, das Sie direkt an das Produktionsteam übergeben können. Die Vorlage ist das Hauptinstrument beim Erstellen des Briefings.

Wenn Sie eine vollständige Briefing-Vorlage mit ausführlichen Erläuterungen suchen, finden Sie sie hier: Erklärvideo Briefing Vorlage.

Die Briefing-Checkliste

Eine Briefing-Checkliste ist eine Liste von Punkten, die Sie am Ende abhaken, um zu überprüfen, ob das Briefing vollständig ist. Sie hilft dabei, sicherzustellen, dass nichts Wichtiges vergessen wurde, bevor das Briefing eingereicht wird. Die Checkliste ist das Kontrollinstrument nach dem Erstellen des Briefings.

Wann welches Instrument?

Verwenden Sie die Vorlage, wenn Sie das Briefing von Grund auf neu erstellen. Verwenden Sie die Checkliste, wenn das Briefing bereits besteht und Sie es auf Vollständigkeit prüfen möchten. In der Praxis ist es sinnvoll, beides zu kombinieren: zuerst die Vorlage ausfüllen, dann die Checkliste zur Kontrolle durchgehen.

Praktischer Tipp: Legen Sie diese Seite als Lesezeichen ab. Jedes Mal, wenn Sie ein neues Videoprojekt starten, können Sie die Checkliste als Referenz nutzen und sicherstellen, dass Ihr Briefing vollständig ist.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Briefing-Vorlage und Briefing-Checkliste?

Eine Briefing-Vorlage ist ein strukturiertes Dokument, das Sie mit Ihren spezifischen Inhalten ausfüllen. Eine Briefing-Checkliste ist eine Liste von Punkten, die Sie abhaken, um sicherzustellen, dass nichts vergessen wurde. Die Checkliste ist ideal zur Kontrolle am Ende, die Vorlage zum Erstellen des Briefings.

Wie viele Fragen sollte ein Video-Briefing haben?

Ein gutes Video-Briefing enthält zwischen 20 und 50 Fragen, je nach Komplexität des Projekts. Wichtiger als die Anzahl ist, dass die richtigen Bereiche abgedeckt sind: Ziel, Zielgruppe, Botschaft, Stil, technische Anforderungen, Budget und Timeline.

Welche Briefing-Fragen sind für alle Videoformate gleich?

Diese Fragen sind für jedes Videoformat relevant: Wer ist die Zielgruppe? Was ist das primäre Ziel des Videos? Was soll der Zuschauer nach dem Video tun? Welche Tonalität ist gewünscht? Welche technischen Formate werden benötigt? Was ist das Budget und die Deadline?

Kann ich dieselbe Checkliste für Erklärvideo und Imagefilm verwenden?

Den allgemeinen Teil (Zielgruppe, Ziel, Botschaft, Stil, Technik) können Sie für alle Formate verwenden. Zusätzlich gibt es formatspezifische Fragen: Beim Erklärvideo geht es stärker um die Erklärlogik und den CTA, beim Imagefilm um emotionale Wirkung und Markenidentität, beim Produktvideo um technische Details und beim Werbevideo um den Hook und die Kampagnenstrategie.

Wie reiche ich das ausgefüllte Briefing bei 3DStory ein?

Sie können das ausgefüllte Briefing per E-Mail an info@3dstory.de schicken oder über das Kontaktformular einreichen. Alternativ buchen Sie direkt ein Briefing-Gespräch. Wir gehen die Checkliste dann gemeinsam mit Ihnen durch, kein Aufwand Ihrerseits. Festpreis: 3.900 EUR netto, Lieferzeit 5 bis 7 Werktage.

Briefing eingereicht?

Sobald Ihre Checkliste vollständig ist, nehmen Sie Kontakt auf. Wir klären offene Punkte gemeinsam und starten die Produktion Ihres Videos zum Festpreis von 3.900 EUR.

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Rico Friedrich - Gründer 3DStory
Rico Friedrich
Gründer & Geschäftsführer, 3DStory.de

Rico Friedrich ist Spezialist für 3D-Videomarketing und hilft Unternehmen im DACH-Raum dabei, ihre Produkte und Dienstleistungen durch professionelle 3D-Animationen zu vermarkten. Mit 3DStory.de hat er eine Produktion aufgebaut, die Festpreise, schnelle Lieferzeiten und messbare Ergebnisse kombiniert.

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